

Freuen Sie sich auf neue kulturgeschichtliche Ausstellungshighlights der Reiss-Engelhorn-Museen:
Ab Oktober 2011 präsentieren die rem in der Ausstellung "Schädelkult" alles Wissenswerte rund um Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen: www.schaedelkult.de
Die großen Sonderausstellungen 2012 und 2013 beschäftigen sich mit Kleidung im antiken Rom, Benedikt und der Welt der frühen Klöster oder den den Medici - einer der berühmtesten Familien der Welt. Auf die große Staufer-Ausstellung folgt 2013 das nächste historische Großprojekt der rem: "Die Wittelsbacher am Rhein. Die Kurpfalz und Europa." Mehr Infos in der rem- Ausstellungsvorschau
Mit Besucherandrang bis zum letzten Moment ging am Sonntagabend die Ausstellung "Alexander der Große und die Öffnung der Welt" in den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen zu Ende. Zeitweise bildeten sich am Wochenende wieder lange Schlangen vor dem Museum. Die Geschichtsschau thematisierte den legendären Zug Alexanders nach Asien anhand hochrangiger originaler Kunstobjekte. Mit dieser Konzeption erwies sich die Ausstellung von Beginn an als Besuchermagnet. Insgesamt zog sie über 176.000 Interessierte an, die mehr über den makkedonischen König und Feldherrn erfahren wollten.
Besucherstärkster Tag war Samstag, der 20. Februar 2010 mit 4.229, der tägliche Durchschnittsbesuch lag bei 1.450 Ausstellungsgästen. Damit zählt die Alexander-der-Große-Schau zu den erfolgreichsten Geschichtsausstellungen der letzten Jahre.
Viele Besucher nutzen die letzten Ausstellungstage und die verlängerten Öffnungszeiten, um sich die Alexander-Ausstellung anzusehen. So auch der renommierte Archäologe Prof. Dr. Bernard Andreae. Er leitete viele Jahre lang das Deutsche Archäologische Institut in Rom und ist Spezialist für das berühmte Alexandermosaik aus Pompeji. Er war von den Exponaten und deren Präsentation begeistert. „Einfach hinreißend!“, so sein fachmännisches Urteil.
Am 9. Februar 2010 begrüßten rem-Generaldirektor Prof. Alfried Wieczorek und rem-Direktor PD Dr. Michael Tellenbach die 155.555. Besucherin der Alexander-Schau. Christl Fraas aus Bensheim an der Bergstraße erhielt einen bunten Blumenstrauß sowie Katalog und DAMALS-Heft zur Ausstellung. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Helmut besucht sie regelmäßig die Sonderschauen der rem. Dieses Mal hat das Ehepaar die letzten Ausstellungstage genutzt, um Alexander noch einen Besuch abzustatten. Und mit einem Blick auf die überraschenden Geschenke sagte Christl Fraas schmunzelnd: „Es hat sich gelohnt, zu warten!“.

Begleitend zur großen Alexander-Schau zeigen die Reiss-Engelhorn-Museen die Ausstellung "Das Gold der Steppe". Jörg Tröger widmet sich in zwei neuen Audio-Podcasts der Faszination Gold und begibt sich in Gesprächen mit Archäometrie-Experte Prof. Dr. Ernst Pernicka und dem Ausstellungsmacher Dr. Christoph Lind auf die Spur der skythischen und sarmatischen Steppenvölker.
Trotz Schneegestöber kamen mehr als 600 kleine und große Besucher am letzten Samstag zur Langen Familiennacht. Auf dem Programm standen zahlreiche Aktionen rund um die Alexander-Ausstellung. Bereits am Eingang wurden die Nachtschwärmer von Makedonen, Griechen, Thrakern und Persern begrüßt. Die Mitglieder der Gruppe Hetairoi zeigten, welche Kleidung und Waffen die einzelnen Gruppen zur Alexanderzeit trugen. 81 Schüler des Karl-Friedrich-Gymnasiums spielten über die ganze Fläche verteilt Lebensstationen des berümten makedonischen Königs nach. An Aktionstischen und bei Erlebnisführungen lösten die Besucher den Gordischen Knoten, malten Schlangendrachen, werkten Goldlöwen oder hielten Notizen in Keilschrift fest. Außerdem wurde mithilfe neuester Technik jeder Besucher Teil eines digitalen Alexander-Mosaiks.
Eine neue Bestmarke des Besucherzuspruchs erreichte die Ausstellung „Alexander der Große und die Öffnung der Welt“ der Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen (rem) am heutigen Dienstag. Die große kulturgeschichtliche Schau, die den Feldzug des legendären Königs nach Asien thematisiert, wurde nach 90 Ausstellungstagen bereits von 125.000 Kulturinteressierten besucht. Noch bis 21. Februar ist die hoch frequentierte Sonderausstellung zu sehen.
Kurz nach 12 Uhr betraten Ursula Mohn und ihr Bruder Helmut Witt das Museum Weltkulturen. Sie wurden dort von Mannheims Kulturbürgermeister Michael Grötsch mit einem bunten Blumenstrauß empfangen und als 125.000. Besucher begrüßt. Die überraschten Jubiläumsgäste, die zum Ausstellungsbesuch aus Stuttgart mit der Bahn angereist waren, wurden reichlich beschenkt... [mehr]
Grund zur vorweihnachtlichen Freude hatten am 22. Dezember 2009 sowohl ein überraschter Ausstellungsgast als auch die Verantwortlichen der rem. Sie konnten bereits den 100.000. Besucher der erfolgreichen Alexander-Ausstellung begrüßen. Der glückliche Ehrengast war Erich Zipse aus Bensheim. Er kam gemeinsam mit seinen Enkelkindern Benedict (15), Valentin (12) und Lousie (10). Durchschnittlich strömen täglich 1.500 Besucher ins Museum Weltkulturen, um den Spuren des sagenumwobenen makedonischen Herrschers zu folgen.

Diesen Merksatz kennen wahrscheinlich die meisten aus ihrem Geschichtsunterricht? Aber weiß man, dass sich dahinter eine blutige Schlacht verbirgt, die zu einem Wendepunkt in der Geschichte werden sollte?

Bernd Hoffmann-Schimpf, leitender Restaurator der Reiss-Engelhorn-Museen, gibt Ihnen exklusive Einblicke in seine Arbeit beim Aufbau einer großen Sonderausstellung... [Video-Podcast]
Parallel zur großen Alexander-Schau zeigen die rem jetzt ein neues Ausstellungshighlight: "Das Gold der Steppe. Fürstenschätze jenseits des Alexanderreichs" zeigt faszinierende Funde skythischer und sarmatischer Steppenvölker. Sie dokumentieren einzigartige Hinterlassenschaften der Völker, die am Rand des Alexanderreichs lebten. Bereits zu Alexanders Zeit gab es einen regen Austausch zwischen den Steppenvölkern und den griechischen Kolonien, der in Kultur und Lebenswelt seine Spuren hinterlassen hat. Entdecken Sie beim Besuch beider Ausstellungen den Einfluss, den diese Kulturen aufeinander ausgeübt haben.
Nutzen Sie für den Besuch beider Ausstellungen unser attraktives Kombiticket!
Dank ihrer kreativen Kunstfertigkeit kam eine junge Österreicherin in den Genuss eines unvergesslichen Mannheim-Aufenthalts inklusive Besuch der Ausstellung „Alexander der Große und die Öffnung der Welt“. Die 21-jährige Hotelfachfrau Ramona Berghammer aus Tarrenz/Tirol war als Siegerin aus einer Gewinnspielaktion hervorgegangen, zu der Anfang des Jahres die Reiss-Engelhorn-Museen und das Dorint Kongresshotel Mannheim gemeinsam aufgerufen hatten... [mehr]
Im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen herrscht geschäftiges Treiben. Die Vorbereitungen für die neue Sonderausstellung „Das Gold der Steppe – Fürstenschätze jenseits des Alexanderreichs“ (26.11.2009 – 25.5.2010) laufen auf Hochtouren. Einzigartige Goldobjekte aus der Staatlichen Eremitage in St. Petersburg und aus den Historischen Museen in Kiew und Asow sind sicher in Mannheim eingetroffen und werden nun mit größter Sorgfalt von Kurieren und den Ausstellungsrestauratoren in ihre Vitrinen verbracht. Ab dem 26. November 2009 können die Besucher die kostbaren Exponate bewundern. Parallel zur internationalen Sonderausstellung „Alexander der Große und die Öffnung der Welt“ bieten die Reiss-Engelhorn-Museen damit ihren Besuchern ein weiteres großes Ausstellungserlebnis.
Jörg Tröger geht im neuen Audio-Podcast dem Geheimnis des legendären Gordischen Knotens auf die Spure...
Auch im Mannheimer Nationaltheater dreht sich alles rund um Alexander den Großen. In der Hofoper "Alessandro", die ab dem 29. Dezember im Opernhaus des Nationaltheaters gespielt wird, begibt sich der Makedonierkönig auf seinem Eroberungsfeldzug bis in das unbekannte Indien.
Im Operngeschehen befürchtet der von Alexander bekriegte König Poros nicht nur die militärische Niederlage. Er sieht Alexander als Nebenbuhler bei seiner Geliebten Cleofide.
Der Opernabend verspricht eine lebendige Begegnung von Schauspiel, Tanz und indischer Musik mit der von Mozart geschätzten frühklassischen Musik. Eine kultverdächtige Inszenierung von Günther Krämers!
www.nationaltheater-mannheim.de
Nach nur 22 Ausstellungstagen hat die Alexander-Schau bereits 30.000 Besucher ins Museum gelockt. Am 29. Oktober 2009 begrüßte Generaldirektor Alfried Wieczorek die überraschte, aber hoch erfreute 30.000ste Besucherin. Alexandra Maier-Borst aus Heidelberg nutzte gemeinsam mit ihren Söhnen Moritz (14) und Jonas (11) sowie dem Freund Mauritz Macke (11) die Herbstferien für einen Besuch der Ausstellung. Prof. Wieczorek ist mit der bisherigen Bilanz hoch zufrieden. Auch die Führungsbuchungen können sich sehen lassen. Bisher haben sich schon gut 500 Gruppen zur Ausstellung angemeldet.
Im Gespräch mit Prof. Dr. Jonas Grethlein, Professor für griechische Literaturwissenschaft in Heidelberg, ergründet Jörg Tröger im neuen Audio-Podcast das Verhältnis zwischen Persern und Griechen in der Alexander-Zeit...
Seit heute ist die große Sonderausstellung noch um ein einzigartiges Ausstellungsexponat reicher. Eine fast 50cm hohe Reiterfigur Alexanders des Großen aus dem archäologischen Nationalmuseum in Neapel wurde von Restaurator Peter Will in die Ausstellung eingebracht.
Es handelt sich um eine besonders kunstvoll gefertigte Darstellung des legendären makedonischen Feldherrn auf seinem Pferd Bukephalos. Die Figur stammt aus Herkulaneum in Italien und wird auf das späte 1. Jahrhundert vor Christus bis 1. Jahrhundert nach Christus datiert. Sie ist aus Bronze mit kleinen Silbereinlagen gefertigt. Gefunden wurde das wertvolle Stück in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in der Nähe des Theaters in Herkulaneum.
Kinderbuch zur Ausstellung führt junges Museumspublikum durch die Alexander-Schau
Speziell für die Mannheimer Sonderausstellung „Alexander der Große und die Öffnung der Welt“ ist das Kinderbuch „Der große Alexander“ erschienen. Das Büchlein ist ein ansprechender Ausstellungsführer, der für Kinder im Alter ab etwa acht Jahren geeignet ist und auch große Leser überraschen wird... [mehr]
Anlässlich der Ausstellungseröffnung der großen Alexander-Schau sprach Jörg Tröger mit Prof. Dr. Alfried Wieczorek, Vorstandsvorsitzender der Curt-Engelhorn-Stiftung und leitender Direktor der Reiss-Engelhorn-Museen, über den Mythos Alexander...
Bereits am ersten Wochenende sahen rund 3.000 Museumsbesucher die Mannheimer Alexander-Schau. Die Ausstellung zeigt mehr als 400 Exponate, die teilweise erstmalig in Europa zu sehen sind... [mehr]
Filmschauspielerin Gudrun Landgrebe und der Theaterintendant Hansgünther Heyme bereiteten den Gästen der Ausstellungseröffnung „Am Fuße der Akropolis – Das Licht Hellas“ im Modehaus engelhorn einen beeindruckenden Kunstgenuss. Unter dem Titel „Alexander der Große - Porträt eines Mythos" trugen die beiden Künstler eine Text-Collage vor, die von den Mannheimer Wissenschaftlerinnen Alexandra Berend und Ellen Kühnelt verfasst, zusammengestellt und inszeniert wurde. Mit der Fotografie-Ausstellung gehen Einzelhandel und Museum eine enge Verbindung ein, um den Besuchern ein möglichst attraktives Programm zu bieten... [mehr]
Der Ausstellungsaufbau läuft auf Hochtouren: Täglich kommen neue Kisten mit wertvollem Inhalt in Mannheim an. Mehr als 400 Exponate müssen ausgepackt, begutachtet und aufgestellt werden – wie beispielsweise ein kostbares Ziegelrelief aus dem Louvre. Dieses gehört mit einer Höhe von knapp 2 Metern zu den größten Exponaten der Ausstellung. Es entstand im 6. Jahrhundert v. Chr. und zeigt einen Wächter mit Speer, Bogen und Köcher. Einst schmückte das farbige Relief den Palast der persischen Residenzstadt Susa. In wenigen Tagen können es die Besucher bestaunen, denn dann öffnet die Sonderausstellung „Alexander der Große und die Öffnung der Welt“ ihre Türen.
Begleitend zu den Ausstellungen „Alexander der Große und die Öffnung der Welt“, „Das Gold der Steppe. Fürstenschätze jenseits des Alexanderreichs" und „Am Fuße der Akropolis – Das Licht Hellas“ (bei Engelhorn Mode im Quadrat) veröffentlicht DAMALS – Das Magazin für Geschichte und Kultur das einzige monothematische Heft diesen Jahres. Namhafte Kuratoren und Wissenschaftler des Alexander-Projekts sind darin als Autoren vertreten... [mehr]
Eines der Prunkstücke der Sammlungen im Schloss Erbach, das Marmorbildnis Alexanders des Großen geht auf Reisen: Die römische Porträtbüste wird in der Alexander-Ausstellung ab dem 3. Oktober zu sehen sein. Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann übergab die aus dem 2. Jahrhundert nach Christus stammende Büste dafür dem Zweiten Direktor der Reiss-Engelhorn-Museen, PD Dr. Michael Tellenbach. „Mit den Erbacher Sammlungen besitzt das Land Hessen einen in Deutschland einzigartigen Schatz, der weit über die Region ausstrahlt“, sagte die Ministerin unter Hinweis auf zahlreiche Leihanfragen für Ausstellungen... [mehr]

Die Vorbereitungen für das große Ausstellungserlebnis im Herbst laufen auf Hochtouren. Kuratoren und Ausstellungsgestalter entwerfen Modelle für den Aufbau. Werfen Sie einen Blick auf das Making-of zu „Alexander der Große und die Öffnung der Welt“...
Parallel zur großen Alexander-Ausstellung präsentieren die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen ab dem 26. November 2009 die große Sonderausstellung ?Das Gold der Steppe. Fürstenschätze jenseits des Alexanderreichs?... [mehr]
Die Faszination der griechischen Antike ist noch nach Jahrtausenden ungebrochen. Dies stellte eine gemeinsame Mitmachaktion der Reiss-Engelhorn-Museen und des Dorint Kongresshotels Mannheim unter Beweis. Kleine und große Künstler waren anlässlich der Homer-Ausstellung 2008/2009 aufgerufen, sieben Zentimeter hohe Tonvasen zu verschönern und so an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Zahlreiche Einsendung ideenreich gestalteter Amphoren wurden aus Deutschland, aber auch aus Österreich oder England eingereicht. Jetzt steht der Gewinner fest!
Weitere Informationen rund um die große Amphoren-Mitmachaktion
Bei neuesten Ausgrabungen im heutigen Usbekistan, gefördert durch die Curt-Engelhorn-Stiftung und das Deutsche Archäologische Institut, wurde in der Festung Kurgansol eine tönerne Badewanne entdeckt. Ihre Existenz lässt sich an dieser Stelle in Zentralasien nur durch die Präsenz griechischer Kulturträger erklären... [mehr]
Mannheimer Ausstellungsmacher holen wichtiges Zeugnis griechischer Kultur in Zentralasien nach Mannheim
Die Vorbereitungen für die große Mannheimer Alexander-Schau sind im vollen Gange. Vor kurzem reiste Gunvor Lindström, eine der beiden Kuratorinnen der Ausstellung, nach Tadschikistan. Zusammen mit dem Berliner Kunstgipsformer Sandro Di Michele fertigten sie eine für die Ausstellung wichtige Replik eines Silens an. Dabei handelt es sich um eine antike Bronzestatuette aus dem Umfeld Dionysos... [mehr]
Am 11. März 2009 haben sich die Türen zur Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin zum 43. Mal geöffnet. Die Stadt Mannheim hat sich erstmals mit einem eigenen Counter dem interessierten Publikum als hochattraktives Reiseziel präsentiert. Am Stand vertreten waren auch die Reiss-Engelhorn-Museen mit ihrem Ausstellungsprogramm. Neben den Großausstellungen "Fundsache Luther" (www.fundsache-luther-2009.de) und "Die Staufer und Italien" (www.staufer2010.de) präsentierten die rem die Sonderausstellung "Alexander der Große und die Öffnung der Welt", die ab dem 3. Oktober 2009 in Mannheim zu sehen sein wird... [mehr]
Anfang Februar 2009 richtete das Reiseunternehmen Merz-Reisen, das zu Deutschlands führenden Anbietern von Kultur-, Städte- und Länderreisen gehört, in Nürnberg eine Festveranstaltung anlässlich des 80. Betriebsjubiläums aus. Weit über 5.000 reisefreudige Besucher folgten dem Ruf des traditionsreichen Unternehmens und informierten sich vor Ort über die attraktivsten Reiseanlässe im Kunst- und Kulturbereich. Mit einem eigenen Stand warben die Reiss-Engelhorn-Museen für eine Städtereise nach Mannheim und für den Besuch der kulturhistorischen Großausstellung "Alexander der Große und die Öffnung der Welt"... [mehr]
Bereits ein Jahr vor Eröffnung der internationalen Sonderausstellung Alexander der Große" stimmte ein musikalisch-literarischer Abend mit prominenter Besetzung auf das Kulturereignis 2009 in Mannheim ein.
Auf Einladung von Dr. Peter Kaemmerer, Vorstandsmitglied der Landesbank Baden-Württemberg mit Sitz in Mannheim, bereiteten die Filmschauspielerin Gudrun Landgrebe und der Intendant des Ludwigshafener Theaters im Pfalzbau, Hansgünther Heyme, im LBBW-Gebäude ihren Zuhörern einen beeindruckenden Kunstgenuss. Unter dem Titel "Alexander der Große ? Porträt eines Mythos" trugen die beiden Künstler eine Text-Collage vor, die von den Mannheimer Wissenschaftlerinnen Alexandra Berend und Ellen Kühnelt verfasst, zusammengestellt und inszeniert wurde. Für die musikalische Untermalung sorgten Mitglieder des Orchesters des Nationaltheaters Mannheim, die Auszüge aus der Oper "Alessandro" von Gian Francesco de Majo spielten. Gundrun Landgrebe zeigte sich äußerst interessiert an der vielgestaltigen Persönlichkeit Alexanders des Großen und freute sich darüber, von Prof. Alfried Wieczorek mehr über die bevorstehende Großausstellung zu erfahren.